Stand : 09.07.2026
Der Prime-Life Server gehört zu den deutschsprachigen FiveM-Servern im Semi-/Midcore-Bereich und legt besonderen Wert auf realistisches, immersives und faires Roleplay.
Mit dem Betreten und der Nutzung des Servers erklärt sich jeder Spieler automatisch mit dem aktuellen Regelwerk sowie allen darin enthaltenen Bestimmungen einverstanden. Jeder Nutzer stimmt außerdem zu, dass für den sicheren Betrieb, die Verwaltung und die Weiterentwicklung des Servers erforderliche Daten zeitweise gespeichert und verarbeitet werden dürfen.
Hierzu können unter anderem Screenshots, technische Aufzeichnungen sowie weitere Informationen gehören, die zur Dokumentation und Aufklärung von Regelverstößen notwendig sind. Die Verarbeitung dieser Daten erfolgt gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen (DSGVO) und wird durch geeignete Maßnahmen geschützt. 1 https://prime-life.online/dsgvo.php 2
Darüber hinaus erklärt sich jeder Spieler damit einverstanden, dass die innerhalb des Servers stattfindende Sprachkommunikation aufgezeichnet, gestreamt oder veröffentlicht werden kann, sofern dies beispielsweise der Dokumentation, Moderation, Beweissicherung oder Erstellung von Community-Inhalten dient.
Alle Mitglieder der Community sind verpflichtet, die allgemeinen Roleplay-Grundsätze sowie sämtliche geltenden Serverregeln einzuhalten. Dieses Regelwerk dient dazu, ein faires, realistisches und angenehmes Spielerlebnis für alle Beteiligten zu gewährleisten und eine respektvolle sowie gemeinschaftliche Serverkultur zu fördern.
!!UNWISSENHEIT SCHÜTZT NICHT VOR STRAFE!!
Dieses Regelwerk behandelt ausschließlich spieltechnische Verstöße sowie unerwünschte Handlungen innerhalb des Spiels, welche durch das Support-Team entsprechend geahndet werden können.
Regelungen und Bestimmungen, die den Rollenspiel-Inhalt (RP) auf dem Server betreffen, sind unabhängig davon im separaten Gesetzbuch festgehalten und müssen ebenfalls beachtet werden.
Jegliches Rollenspiel, das auch nur ansatzweise Inhalte wie Extremismus, Rassismus, Sexismus, sexuelle Gewalt, Diskriminierung aufgrund von Religion oder sexueller Orientierung sowie politische Themen oder aktuelle Krisen beinhaltet, ist strengstens untersagt und wird konsequent sanktioniert.
Jeder Spieler ist selbst dafür verantwortlich, sich regelmäßig über den aktuellen Stand des Regelwerks sowie mögliche Änderungen zu informieren. Unwissenheit über bestehende Regeln schützt nicht vor Sanktionen.
Das Prime-Life Team behält sich das Recht vor, Spieler vom Projekt auszuschließen, wenn deren Verhalten den Spielspaß anderer Mitglieder beeinträchtigt, die Servergemeinschaft negativ beeinflusst oder gegen geltende Richtlinien verstößt.
Die Serverleitung ist jederzeit berechtigt, bestehende Regeln anzupassen, zu erweitern oder situationsbedingt neu auszulegen. Entscheidungen der Serverleitung sind zu akzeptieren und zu respektieren.
- Die Teilnahme am Spielgeschehen auf dem Server ist ausschließlich Personen ab 18 Jahren gestattet.
- Das bewusste Ausnutzen von Regellücken, Schwachstellen oder Grauzonen innerhalb des Regelwerks ist strengstens untersagt und wird entsprechend geahndet.
- Jeder Spieler ist selbst für die Sicherheit seines Accounts sowie den Schutz seiner Zugangsdaten verantwortlich. Das Serverteam übernimmt keine Haftung für verlorene, kompromittierte oder missbräuchlich genutzte Accounts. Eine Erstattung oder Wiederherstellung aufgrund solcher Vorfälle ist grundsätzlich ausgeschlossen.
- Sollte ein Account durch Dritte genutzt, weitergegeben oder auf andere Weise missbraucht werden, kann dies zum dauerhaften Ausschluss vom Projekt führen.
- Die Nutzung von Mods, Cheats, Exploits oder externen Programmen, die einem Spieler einen unfairen Vorteil gegenüber anderen verschaffen, ist strengstens verboten.
- Jegliche Werbung für andere Projekte, Server oder Communities ist auf sämtlichen Plattformen von Prime-Life untersagt und kann zu einem sofortigen Ausschluss führen.
- Auf dem offiziellen Haupt- sowie Fraktions-Discord ist der jeweilige Ingame-Name zu verwenden.
- Die Nutzung von Stimmenverzerrern, Voice-Changern oder vergleichbaren Programmen innerhalb des Discords ist nicht gestattet.
- Ein respektvoller, fairer und angemessener Umgang mit allen Spielern sowie Teammitgliedern wird vorausgesetzt und bildet die Grundlage für eine funktionierende und angenehme Community.
Sei kein Idiot!
Das Leben des eigenen Charakters ist das höchste Gut und muss jederzeit geschützt werden. Jeder Spieler ist verpflichtet, entsprechend der Situation realistisch zu handeln und die Konsequenzen für das Leben seines Charakters angemessen zu berücksichtigen.
Jeder Spieler verkörpert zu jeder Zeit einen eigenen Charakter innerhalb des Roleplays. Dieser Charakter handelt nach seinen eigenen Zielen, Wünschen und seiner persönlichen Geschichte und interagiert mit anderen Charakteren ausschließlich innerhalb der Spielwelt.
Ein absichtliches Beenden des eigenen Charakterlebens (Suizid), um Strafen, Konsequenzen oder laufende Roleplay-Situationen zu umgehen, ist strengstens verboten.
- Der Vor- und Nachname eines Charakters müssen realistisch, glaubwürdig und passend zur Rolle gewählt werden. Namen mit trollendem, beleidigendem, provokantem oder unrealistischem Hintergrund sind nicht erlaubt.
- Namen, die auf bekannte Persönlichkeiten, Prominente, Marken, fiktive Charaktere oder Wortspiele anspielen, sind verboten.
- Das Serverteam behält sich das Recht vor, unangemessene Charakternamen jederzeit ändern zu lassen oder bei schwerwiegenden Verstößen entsprechende Sanktionen bis hin zum permanenten Ausschluss auszusprechen.
- Das angegebene Geburtsdatum des Charakters muss schlüssig sein und zur ausgespielten Persönlichkeit sowie zur Hintergrundgeschichte passen.
- Adelstitel, akademische Grade oder vergleichbare Namenszusätze dürfen nur nach vorheriger Genehmigung durch das Serverteam verwendet werden.
- Jeder Charakter benötigt eine nachvollziehbare und realistische Hintergrundgeschichte. Die Herkunft des Charakters muss sich an real existierenden Städten oder Regionen orientieren.
- Charaktere gelten grundsätzlich nicht als in Los Santos geboren, sofern dies nicht ausdrücklich durch das Serverteam genehmigt wurde.
- Reisen mehrere Charaktere gemeinsam auf den Server ein, gilt die sogenannte „Alte-Freunde-Regelung“. Die Charaktere dürfen sich bereits kennen, jedoch nur innerhalb eines glaubwürdigen Rahmens, beispielsweise durch eine frühere Freundschaft, gemeinsame Schulzeit oder eine vergleichbare Verbindung
- Charaktere, Geschichten, Beziehungen, Gruppierungen oder Ereignisse aus anderen FiveM-Projekten oder RP-Servern dürfen nicht unverändert oder mit direktem Bezug auf Prime-Life übertragen oder ausgespielt werden. Jeder Charakter muss eine eigenständige Hintergrundgeschichte besitzen, die speziell für Prime-Life erstellt wurde. Inspirationen aus anderen Konzepten sind erlaubt, solange keine bestehenden Beziehungen, Erlebnisse oder Vorteile übernommen werden.
- Eine Änderung des Charakternamens aufgrund einer Hinrichtung, eines selbstverschuldeten Charaktertodes, oder sonstiger Gründe muss vorab beim Support beantragt und genehmigt werden.
- Das Leben deines Charakters steht immer an erster Stelle. Handle jederzeit vorsichtig, realistisch und entsprechend der Situation.
- Jeder Spieler ist verpflichtet, seinen Charakter glaubwürdig auszuspielen und sich entsprechend seiner Rolle, seines sozialen Umfelds sowie seines beruflichen Status zu verhalten.
- Konflikte und Situationen, die innerhalb des Spiels entstehen, sollen grundsätzlich auch innerhalb des Roleplays geklärt werden. Dazu gehören unter anderem Streitigkeiten, Provokationen oder Beleidigungen, sofern kein Regelverstoß vorliegt.
- Sollte dennoch Gesprächsbedarf außerhalb des Spiels bestehen, kann hierbei der Support als neutraler Mediator aufgesucht werden.
- Das „Millionenstadt-Prinzip“ gilt auf dem gesamten Server. Dein Charakter muss jederzeit davon ausgehen, dass andere Personen seine Handlungen beobachten oder Informationen darüber erhalten könnten.
- Aktivierte NPCs sind dabei wie echte Personen zu behandeln und entsprechend ernst zu nehmen.
- Eine begonnene RP-Situation muss grundsätzlich zu Ende geführt werden. Dies gilt auch über mehrere Server-Restarts hinweg, beispielsweise bei laufenden Verträgen, Fahndungen oder anderen langfristigen Situationen.
- Das absichtliche Verlassen oder Umgehen einer aktiven RP-Situation ist verboten und wird als RP-Flucht gewertet.
- Das Verlassen des Servers ist erst erlaubt, wenn keine aktive RP-Situation mehr besteht. Dazu zählen unter anderem laufende Verfolgungen, Schießereien, Verhandlungen oder direkte Interaktionen innerhalb der letzten 15 Minuten. Ausnahme: Beide Parteien einigen sich anders.
- Das Einparken von Fahrzeugen während einer laufenden RP-Situation ist verboten.
- Das Verlassen einer Situation ist ausschließlich bei einem persönlichen Notfall erlaubt.
- Eine RP-Situation wird durch eine Bewusstlosigkeit, ein Respawn oder ein Restart (sogenannte Sonnenwende)nicht automatisch beendet.
- Nach einem Respawn darf nicht mehr auf Wissen oder Informationen aus der vorherigen RP-Situation zurückgegriffen werden.
- Wird ein Spieler während einer RP-Situation festgenommen, durch die Polizei abgearbeitet und anschließend freigelassen, darf er nicht wieder in dieselbe Situation einsteigen. Eine Ausnahme besteht, wenn der Spieler in das Bundesgefängnis gebracht wird und eine Befreiung innerhalb des Roleplays stattfindet.
- Wird eine RP-Situation durch einen technischen Fehler, einen Spielabsturz oder einen Serverrestart unterbrochen, muss der Gegenpartei ausreichend Zeit zur Rückkehr gegeben werden. Sollte die Situation nicht fortgesetzt werden können, ist ein Supportfall zu eröffnen.
- Kurz vor oder direkt nach einem Serverrestart dürfen keine größeren RP-Aktionen wie Überfälle, Raids oder Geiselnahmen gestartet werden.
Unrealistisches Verhalten sowie Handlungen, die nicht zum Charakter oder zur Situation passen, sind verboten und werden als FailRP gewertet.
Dazu gehören unter anderem:
➡️ Das Ignorieren schwerer Verletzungen.
➡️ Das Nutzen von Gegenständen trotz Fesselung.
➡️ Unrealistische Reaktionen auf lebensbedrohliche Situationen.
➡️ Das Fortführen von Handlungen trotz nicht mehr gegebenen körperlichen Möglichkeiten.
- Fahrzeuge mit schweren Schäden oder mehreren platten Reifen gelten als nicht mehr fahrbereit. In solchen Fällen muss ein Mechaniker hinzugezogen werden.
- Das Ausloggen an stark besuchten Orten oder direkt vor anderen Spielern ist verboten und wird als FailRP gewertet. Entferne dich vorher an einen sicheren oder unauffälligen Ort.
- AFK-Zeiten sind ausschließlich an sicheren Orten erlaubt, an denen keine RP-Situationen entstehen können.
- Die Hauptsprache auf dem Server ist Deutsch. Einzelne fremdsprachige Begriffe oder kurze Phrasen sind erlaubt, sofern diese sinnvoll ins Roleplay eingebunden werden.
- Metagaming ist strengstens verboten. Informationen, die dein Charakter nicht innerhalb des Spiels erhalten hat, dürfen nicht verwendet werden.
Dazu zählen unter anderem Informationen aus:
➡️ Streams.
➡️ Discords.
➡️ Chats.
➡️ Videos.
➡️ Externen Plattformen.
- Informationen aus Videomaterial dürfen nur verwendet werden, wenn dies durch die Quelle ausdrücklich gewünscht ist.
- Das Weitergeben von RP-relevanten Informationen über externe Dienste ist verboten.
- Die Nutzung des Sidechats (OOC-, IC- oder Anzeigenchat) zur Übermittlung von RP-relevanten Informationen ist untersagt. Die Kommunikation darüber ist auf das notwendige Minimum zu beschränken.
- Das Erwähnen des Supports oder anderer OOC-Instanzen innerhalb des Roleplays ist verboten. Dies gilt auch für Synonyme oder Umschreibungen wie beispielsweise „Suppe“, „Bibel“, „Götter“ oder ähnliche Begriffe.
- Backseat-Gaming, also das Befolgen von Anweisungen außerhalb des Spiels, kann sanktioniert werden.
- PowerRP, FailRP, Trolling, NinjaRP und Baiting sind verboten.
- PowerRP liegt vor, wenn andere Spieler durch unrealistische Zwangssituationen oder erzwungene Handlungen in ihrer Entscheidungsfreiheit eingeschränkt werden.
- NinjaRP bezeichnet das grundlose oder dauerhafte Einmischen in fremde RP-Situationen ohne nachvollziehbaren Hintergrund.
- Das willkürliche Eingreifen in Konflikte zwischen Fraktionen ohne passende RP-Grundlage ist untersagt.
- Das gezielte Provozieren anderer Spieler oder Fraktionen ohne sinnvollen RP-Hintergrund wird als Baiting gewertet.
- Das Planen kompletter RP-Situationen außerhalb des Spiels („Scripted RP“) ist verboten.
- Beleidigungen innerhalb des Roleplays sind grundsätzlich erlaubt, solange sie Teil der Rolle sind und nicht ausschließlich der Provokation dienen.
- Beleidigungen dürfen niemals diskriminierend oder menschenverachtend sein. Angriffe aufgrund von Herkunft, Religion, Krankheiten oder sexueller Orientierung sind strengstens verboten.
- Das unrealistische oder humorvolle Ausspielen schwerer körperlicher oder psychischer Erkrankungen ist nicht erlaubt.
- Sexuelle Gewalt, extreme sexuelle Inhalte oder vergleichbares Verhalten führen ohne Ausnahme zu einem sofortigen Ausschluss aus dem Projekt.
- Jegliche Form von Leichenschändung oder respektlosem Umgang mit bewusstlosen Personen ist verboten.
- Das grundlose Verstecken, Verschleppen oder Manipulieren von Bewusstlosen oder Leichen ohne nachvollziehbaren RP-Hintergrund ist nicht erlaubt.
- Das Ausspielen von Verstümmelungen oder extremen Verletzungen ist verboten.
- Stimmenverzerrer dürfen ausschließlich in Verbindung mit einer vollständigen Maskierung verwendet werden und müssen dem RP dienen.
- Spieler mit vollständig verdecktem Gesicht dürfen nicht eindeutig erkannt werden.
- Dauerhafte Merkmale wie Tattoos, auffällige Stimmen oder andere individuelle Eigenschaften können jedoch zur Identifikation führen, sofern keine ausreichende Verschleierung vorhanden ist.
- Gruppierungen dürfen anhand typischer Farben oder Kleidungsmerkmale erkannt und eingeordnet werden, jedoch nicht eindeutig identifiziert werden.
- Soundboards dürfen ausschließlich zur Unterstützung einer RP-Situation genutzt werden. Die Nutzung zur Belästigung anderer Spieler ist verboten.
- Das absichtliche wiederholte Rammen von Fahrzeugen ist verboten.
- Grundloses Töten, Überfahren oder Angreifen anderer Spieler (RDM/VDM) ist untersagt.
- Spieler müssen den sozialen und beruflichen Status ihres Charakters glaubwürdig darstellen.
- Mitglieder krimineller Gruppierungen haben sich entsprechend ihrer Rolle zu verhalten.
- Auch Staatsfraktionen wie Polizei, Rettungsdienst oder der Pannendienst müssen ihre jeweilige Rolle realistisch ausspielen.
- Das sinnlose Ausrauben von Staatsfraktionen zum eigenen Vorteil („Cop-Farming“) ist verboten.
- Das wiederholte oder unnötige Spammen von Dispatches, SMS oder Anrufen an Staatsfraktionen ist untersagt.
- Selbstmord-RP darf ausschließlich mit ausdrücklicher Genehmigung des Serverteams ausgespielt werden.
- Das Ausloggen während einer aktiven RP-Situation oder während einer Bewusstlosigkeit wird als Combat-Logging gewertet und entsprechend sanktioniert.
- Die Nutzung von Cheats, Hacks, Exploits, Bugusing oder sonstigen unerlaubten Hilfsmitteln, die einem Spieler einen unfairen Vorteil gegenüber anderen verschaffen, ist strengstens untersagt und führt in der Regel zu einem permanenten Ausschluss vom Projekt.
Als unerlaubte Vorteile gelten unter anderem:
- Externe Crosshair-Programme.
- Modifizierte Spieldateien oder Veränderungen der Spielumgebung, wie beispielsweise ein schwarzer Himmel.
- Jegliche sonstigen Anpassungen oder Programme, die einen spielerischen Vorteil ermöglichen.
- Werden Bugs, technische Fehler oder Exploits entdeckt, sind diese nach Abschluss der aktuellen RP-Situation unverzüglich dem Serverteam zu melden.
- Dies gilt ebenfalls für das Beobachten, Vermuten oder Feststellen von Cheating, Hacking oder Bugusing durch andere Spieler. Das bewusste Verschweigen solcher Vorfälle kann als Unterstützung oder Beteiligung gewertet und entsprechend sanktioniert werden.
- Die Nutzung von Makros ist verboten. Ebenso untersagt sind das missbräuchliche Verwenden von Emote-Binds sowie jegliche Form von AFK-Farming.
- Der Einsatz von Gewalt, einschließlich Schusswaffen, Tasern oder dem Niederschlagen anderer Personen, muss grundsätzlich vorher angekündigt werden. Der betroffenen Partei ist eine angemessene Reaktionszeit einzuräumen.
Eine Gewaltankündigung kann auf folgende Arten erfolgen:
➡️ Verbale Ankündigung innerhalb des Roleplays.
➡️ Schriftliche Ankündigung ausschließlich bei Großereignissen.
Eine Gewaltankündigung ist nicht gültig beziehungsweise nicht möglich, wenn:
➡️ Die ankündigende Person gefesselt ist.
➡️ Die ankündigende Person sich innerhalb eines Fahrzeugs befindet.
➡️ Die Ankündigung ausschließlich über ein Telefonat erfolgt.
Eine vorherige Ankündigung ist nicht erforderlich, wenn:
➡️ Man sich gegen eine bereits angedrohte oder angewendete Waffengewalt verteidigt.
➡️ Eine Ankündigung bereits gegen ein Mitglied der eigenen Gruppe ausgesprochen wurde.
➡️ Die Polizei als letzte sichere Möglichkeit handelt, um Geiseln zu retten, ohne absehbare Kollateralschäden zu verursachen.
- Nach einer längeren Unterbrechung einer laufenden Interaktion (Richtwert: ca. 15 Minuten) muss eine erneute Gewaltandrohung beziehungsweise Ankündigung erfolgen.
- Die Polizei muss nicht ankündigen, wenn sie den Taser oder Nagelbänder einsetzt, um jemanden an der Flucht zu hindern.
- Die Anwendung von Gewalt gegen bereits kapitulierende, bewusstlose oder gefesselte Personen ist grundsätzlich verboten.
- Eine Ausnahme besteht nur, wenn die Handlung durch einen nachvollziehbaren und gerechtfertigten Roleplay-Hintergrund begründet ist.
- VDM (Vehicle Deathmatch) bezeichnet das absichtliche Verletzen oder Töten eines Charakters durch den Einsatz eines Fahrzeugs.
- Der Einsatz eines Fahrzeugs gegen andere Personen ist ausschließlich erlaubt, wenn ein nachvollziehbarer Roleplay-Hintergrund besteht.
- Das gezielte Rammen eines Fahrzeugs ist innerhalb einer laufenden RP-Situation erlaubt, sofern das Ziel darin besteht, das Fahrzeug der gegnerischen Partei außer Gefecht zu setzen und nicht grundlos Schaden zu verursachen.
- Überfälle und Raubaktionen müssen jederzeit einen nachvollziehbaren und sinnvollen Roleplay-Hintergrund besitzen.
- Der Beginn eines Überfalls muss durch eine eindeutige verbale Kommunikation eingeleitet werden. Beide Parteien sind verpflichtet, sich während der gesamten Situation an das Roleplay zu halten und eine faire sowie realistische Situation zu ermöglichen.
- Die Anwendung von Gewalt während eines Überfalls richtet sich nach den Regelungen aus § 4: Gewaltanwendung.
- Es ist jederzeit auf die allgemeine Verhältnismäßigkeit zu achten. Eine unverhältnismäßige, zahlenmäßige Überlegenheit gegenüber anderen Parteien ist zu vermeiden und darf nicht ausgenutzt werden.
- Überfälle auf die zuvor genannten Ziele sind grundsätzlich erst zulässig, wenn mindestens zwei Polizeibeamte aktiv im Dienst sind.
- Zivile Personen dürfen als Geiseln genommen werden. Mitglieder staatlicher Fraktionen sind dabei ausgeschlossen.
- Polizeibeamte dürfen erst ab fünf aktiv diensthabenden Polizisten als Geiseln genommen werden.
- Das maximale Lösegeld pro Geisel beträgt 50.000 $.
- Freiwillige oder erfundene Geiseln („Fake-Geiseln“) sowie NPCs als Geiseln zu verwenden, ist verboten.
- Das LSPD ist verpflichtet, vor einer Stürmung zunächst Verhandlungen aufzunehmen. Eine Ausnahme besteht nur, wenn die Gegenseite keinerlei Gesprächsbereitschaft zeigt oder Verhandlungen aktiv verhindert.
- Geiseln dürfen nicht getötet werden, solange sie kooperieren und den Anweisungen der Täter Folge leisten.
Folgende Aktionen dürfen nur unter bestimmten Voraussetzungen durchgeführt werden:
Bankfiliale:
- Mindestens 6 aktive Polizeibeamte im Dienst.
- Durchführung maximal bis 30 Minuten vor einem Serverrestart.
- Darf nur von Gruppierungen mit maximal 6 Mitgliedern gestartet werden.
Juwelier:
- Mindestens 4 aktive Polizeibeamte im Dienst.
- Durchführung maximal bis 30 Minuten vor einem Serverrestart.
- Darf nur von Gruppierungen mit maximal 4 Mitgliedern gestartet werden.
Tankstellen:
- Durchführung maximal bis 30 Minuten vor einem Serverrestart.
- Darf ausschließlich von Gruppierungen mit maximal 4 Mitgliedern durchgeführt werden.
ATMs:
- Durchführung maximal bis 30 Minuten vor einem Serverrestart.
- Darf ausschließlich von Gruppierungen mit maximal 4 Mitgliedern durchgeführt werden.
Häuser:
- Mindestens 6 aktive Polizeibeamte im Dienst.
- Durchführung maximal bis 30 Minuten vor einem Serverrestart.
Bei größeren Aktionen gilt grundsätzlich, dass die Anzahl der beteiligten Personen auf krimineller Seite der Situation angemessen sein muss. Die Begrenzung der Teilnehmerzahl richtet sich nach der jeweiligen Aktion.
Sollten während eines laufenden Überfalls weitere Polizeibeamte ihren Dienst antreten, dürfen diese nachträglich zur Situation hinzugezogen werden.
- Während eines Überfalls muss sichergestellt werden, dass alle beteiligten Parteien die Kommunikation und Anweisungen verstehen können.
- Bei Verhandlungen gilt das Prinzip des „Volleyball-RP“. Sowohl Geiselnehmer als auch staatliche Fraktionen müssen kompromissbereit handeln und gemeinsam auf eine realistische Lösung der Situation hinarbeiten.
Eine RP-Situation endet bei folgenden Ereignissen:
- Die Täter wurden festgenommen und vollständig abgearbeitet.
- Es besteht seit mehr als 15 Minuten keine aktive Interaktion oder Kontaktaufnahme zwischen den beteiligten Parteien.
Geiseln dürfen nur aus nachvollziehbaren RP-Gründen genommen werden.
Es ist verboten:
- Personen zur Herausgabe von Bankguthaben zu zwingen.
- Personen zur Überweisung von Geld zu zwingen.
- Personen zur Überschreibung von Fahrzeugen zu zwingen.
- Personen dazu zwingen, Wohnungen, Häuser oder Lager zu öffnen.
Bei Raubüberfällen gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.
Folgende Gegenstände dürfen nicht entwendet werden:
- Lebensmittel.
- Schlüssel.
Das Durchsuchen oder Ausrauben bewusstloser Personen ist verboten und wird als PowerRP gewertet.
- Die Situation endet, sobald die Täter gefasst und abgearbeitet wurden oder seit mehr als 15 Minuten keine Interaktion zwischen Polizei und Tätern stattgefunden hat.
WIP
- Die Anweisungen und medizinischen Maßnahmen des Rettungsdienstes sind jederzeit zu respektieren und entsprechend im Roleplay auszuspielen.
- Mitarbeiter des Rettungsdienstes haben das Recht, schwer verletzte Personen unabhängig vom ursprünglichen Verletzungsbild für einen angemessenen Zeitraum im Krankenhaus zu behalten. Die maximale Aufenthaltsdauer beträgt hierbei 120 Minuten.
- Auch nach einer erfolgreichen Behandlung müssen Verletzungen und körperliche Einschränkungen weiterhin glaubwürdig ausgespielt werden. Die Dauer sowie die Intensität der Einschränkungen richten sich nach den Vorgaben des behandelnden Medics. Dies gilt ebenfalls für kleinere Behandlungen im Krankenhaus oder am Empfang des LSMD.
- Das bewusste Ignorieren medizinischer Folgen wird als FailRP gewertet.
- Die medizinische Versorgung sowie der weitere Ablauf liegen im Ermessen des zuständigen Medics. Dieser entscheidet über notwendige Maßnahmen und kann bei Bedarf einen schnellstmöglichen Transport in ein Krankenhaus veranlassen.
¶ Behandlung durch einen Medic
Erfolgt eine rechtzeitige medizinische Versorgung durch einen Medic, gelten folgende Regelungen:
- Der Charakter darf sich nur eingeschränkt und bruchstückhaft an die Ereignisse erinnern.
- Notizen, Akten, Chatverläufe sowie Foto- und Videoaufnahmen aus der Situation dürfen weiterhin verwendet werden.
- Der Charakter gilt als kampfunfähig und darf nicht aktiv an der laufenden RP-Situation teilnehmen.
- Innerhalb derselben RP-Situation dürfen keine Waffen mehr genutzt oder aktiv eingesetzt werden.
- Mitarbeiter staatlicher Behörden dürfen weiterhin administrative oder bürobezogene Tätigkeiten ausführen.
Erfolgt keine rechtzeitige medizinische Versorgung oder wird ein Charakter durch einen Medic offiziell für tot erklärt, treten folgende Regelungen in Kraft:
- Der Charakter verliert die Erinnerungen an die betreffende Situation nahezu vollständig.
- Informationen aus Notizen, Akten, Chatverläufen sowie Foto- und Videoaufnahmen, die während dieser Situation entstanden sind, gelten als verloren und dürfen nicht weiter verwendet werden.
- Eine erneute Teilnahme an der betroffenen RP-Situation ist nicht gestattet.
- Mitarbeiter staatlicher Behörden dürfen weiterhin reine Büro- und Verwaltungstätigkeiten ausüben.
- Die New-Life-Regelung dient dazu, langfristige Konsequenzen und ein realistisches Roleplay-Erlebnis für alle Beteiligten sicherzustellen.
- Der Rettungsdienst (Medics), der Pannendienst sowie sich im Dienst befindende Feuerwehrkräfte gelten als neutrale Fraktionen und haben sich aus Konflikten zwischen Gruppierungen und/oder der Polizei herauszuhalten.
- Sollten diese dennoch in eine laufende RP-Situation geraten, müssen sie vor einer möglichen Einbindung gewarnt werden. Bei einer bewussten Beteiligung an Konflikten oder einer Missachtung dieser Regel kann der Schutzstatus entfallen.
Angehörige neutraler Fraktionen dürfen grundsätzlich:
- Nicht angegriffen werden.
- Nicht bedroht werden.
- Nicht ausgeraubt oder bestohlen werden.
- Nicht an ihrer Arbeit gehindert oder mutwillig gestört werden.
- Eine Geiselnahme von Medics, Pannendienst- oder Feuerwehrkräften ist nur nach vorheriger Absprache erlaubt und darf den regulären Betrieb der jeweiligen Fraktion nicht beeinträchtigen.
- Der Pannendienst sowie der Rettungsdienst unterstehen ausschließlich ihrer eigenen Fraktionsleitung. Es ist anderen Spielern oder Fraktionen nicht erlaubt, ihnen Befehle zu erteilen.
Ausnahmen bestehen bei:
- Festnahmen aufgrund von Gesetzesverstößen.
- Platzverweisen oder polizeilichen Maßnahmen bei Fehlverhalten.
- Medics und Pannendienst dürfen keine Informationen über Personen oder Situationen weitergeben, die nicht der eigenen Fraktion angehören, solange die eigene Fraktion nicht aktiv in die jeweilige Situation involviert ist.
- Der Besitz von medizinischer Ausrüstung außerhalb des Rettungsdienstes ist verboten. Ausnahmen gelten nur entsprechend den dafür vorgesehenen Regelungen.
- Der Besitz oder die Nutzung von Feuerwehr-Ausrüstung ist ausschließlich mit entsprechender Berechtigung beziehungsweise Lizenz und nur während eines tatsächlichen Einsatzes erlaubt.
- Die Polizei gilt nicht als neutrale Fraktion und unterliegt daher nicht dem Schutzstatus neutraler Einsatzkräfte.
- Polizeibeamte dürfen innerhalb gültiger RP-Situationen ausgeraubt werden.
Dabei gilt:
- Persönliche Gegenstände dürfen abgenommen werden.
- Dienstliche Ausrüstung wie Taser, Schlagstock, Schutzwesten, Waffen oder vergleichbare Einsatzmittel dürfen nicht entwendet werden.
- Die Dienstausrüstung anderer legaler Fraktionen, insbesondere des Medical Departments, darf grundsätzlich nicht entwendet werden.
- Fahrzeuge staatlicher Fraktionen gelten grundsätzlich als geschützt.
- Eine Ausnahme bilden Einsatzfahrzeuge des LSPD, die innerhalb einer aktiven RP-Situation als Fluchtfahrzeug genutzt werden. Inhalte aus Kofferraum oder Handschuhfach dürfen dabei nicht entnommen werden.
Angehörige staatlicher Fraktionen müssen während ihrer Dienstzeit jederzeit einsatzbereit sein.
Dazu gehören unter anderem:
- Nutzung geeigneter Dienstfahrzeuge (ausgenommen verdeckte Ermittler).
- Erreichbarkeit über Funk.
- Angemessenes und professionelles Verhalten im Dienst.
- Korruption innerhalb staatlicher Fraktionen ist grundsätzlich verboten. Ausnahmen sind nur nach vorheriger Genehmigung durch das High-Team möglich.
- Das sogenannte „Paycheck-Farming“, also das Nutzen einer staatlichen Fraktion für illegale Aktivitäten während der Dienstzeit, ist strengstens untersagt.
Die maximale Strafe im staatlichen Strafsystem beträgt:
- 120 Hafteinheiten.
- 50.000 $ Bußgeld.
- Beim Verlassen oder Wechseln einer staatlichen Fraktion gilt eine verpflichtende Fraktionssperre von drei Tagen.
- Einstellungen sowie Kündigungen müssen durch die jeweilige Fraktionsleitung im vorgesehenen Fraktions-Discord dokumentiert werden.
- Verlässt ein Spieler innerhalb von drei Monaten insgesamt drei staatliche Fraktionen oder wird aus diesen entfernt, ist eine erneute Aufnahme in staatliche Fraktionen ausgeschlossen.
- Zusätzlich wird beim Austritt aus einer Fraktion eine dreitägige Funktionssperre verhängt. Diese Regelung gilt sowohl für den Hauptjob als auch für den Zweitjob.
- Das Ausstellen oder Annehmen von Bußgeldern und Rechnungen gegen Bargeld ist verboten.
- Personen, die sich im Bereich einer aktiven Sperrzone aufhalten und dadurch Schaden erleiden, haben keinen Anspruch auf Entschädigung, sofern sie die Sperrzone nicht schnellstmöglich verlassen.
- Eine Sperrzone sollte, sofern möglich, regelmäßig erneuert werden. Als Richtwert gilt eine Aktualisierung etwa alle 15 Minuten.
- Die Gründung einer Bad-Fraktion setzt voraus, dass die verantwortliche Person mindestens eine Woche aktiv auf dem Server gespielt hat und mindestens drei aktive Mitglieder für die Gruppierung vorweisen kann.
- Ausnahmen von diesen Voraussetzungen können ausschließlich über den Support beantragt und genehmigt werden.
- Damit eine Bad-Fraktion offiziell anerkannt wird, muss ein vollständiger Antrag bei der Fraktionsverwaltung über den vorgesehenen Discord eingereicht werden. Erst nach erfolgreicher Genehmigung darf die Gruppierung offiziell ausgespielt werden.
- Dies gilt ebenfalls für die Verwendung des Fraktionsnamens, sofern dieser nicht bereits Bestandteil einer bestehenden Charakter-Hintergrundgeschichte ist.
Kriminelle Gruppierungen wie Mafias, Gangs oder Motorcycle Clubs dürfen maximal acht Mitglieder umfassen.
Zu dieser Anzahl zählen alle Mitglieder der Gruppierung, einschließlich:
- Vollwertiger Mitglieder.
- Runner.
- Hangarounds.
- Vergleichbarer Rollen innerhalb der Gruppierung.
- Eine Bad-Fraktion darf bei allgemeinen Aktionen mit maximal acht Personen gleichzeitig auftreten.
- Für spezielle Aktionen wie Raubüberfälle gelten zusätzlich die jeweiligen Regelungen zur maximal zulässigen Teilnehmerzahl.
Fraktionen dürfen keine exklusiven Ansprüche auf bestimmte Fahrzeuge oder Fahrzeugmodelle erheben.
Erlaubt sind ausschließlich erkennbare Gruppierungsmerkmale wie beispielsweise:
- Farben.
- Bandanas.
- Maskierungen.
- Kutten.
- Weitere charakteristische Erkennungszeichen.
- Möchten zwei Bad-Fraktionen gemeinsam gegen eine andere Gruppierung agieren, muss vorab ein offizielles Bündnis beim Fraktionsmanagement beantragt und genehmigt werden.
- Staatsfraktionen sind von dieser Regelung ausgenommen.
- Ein genehmigtes Bündnis gilt zunächst für sieben Tage.
- Nach Ablauf des Bündnisses tritt eine Cooldown-Phase von sieben Tagen in Kraft.
- Bei vorhandenem und nachvollziehbarem Roleplay-Hintergrund kann ein Bündnis auf maximal einen Monat verlängert werden.
- Jede Verlängerung muss erneut durch das Fraktionsmanagement genehmigt werden.
- Neue Mitglieder einer Bad-Fraktion müssen durch ein sogenanntes Blood In offiziell in die Gruppierung aufgenommen werden.
- Verlässt ein Mitglied die Gruppierung, ist ein entsprechendes Blood Out erforderlich.
- Nach einem Blood Out verliert der Charakter sämtliche Erinnerungen an die ehemalige Gruppierung und deren interne Strukturen.
- Die Fraktionsleitung ist verpflichtet, sämtliche Blood In- und Blood Out-Vorgänge im jeweiligen Fraktions-Discord zu dokumentieren.
- Beim Austritt aus einer Bad-Fraktion gilt eine verpflichtende Fraktionssperre von drei Tagen.
- Zusätzlich wird beim Verlassen einer Fraktion eine dreitägige Funktionssperre verhängt. Diese Regelung gilt sowohl für Haupt- als auch Zweitjobs.
- Reguläre Jobs aus dem Jobcenter sind von dieser Regelung ausgenommen.
- Ein Charakter darf während seines gesamten Lebens maximal drei verschiedenen Bad-Fraktionen angehören. Ausnahmen genehmigt der Support.
¶ §10 Banden
- Banden sind Zusammenschlüsse von bis zu 3 Zivilisten (die keiner Fraktion angehören), welche nicht im Support angemeldet werden müssen.
- Aus einer Bande können sich ab 3 Personen und einem Antrag eine Bad Fraktion entwickeln.
- Banden repräsentieren nach außen nichts. Sie dürfen sich ähnlich kleiden, aber es ist ihnen nicht erlaubt, ein Kleidungsstück/ein Gebäude/eine Straße etc. für sich zu beanspruchen.
- Innerhalb von Safezones sind jegliche gewalttätigen Handlungen, Diebstähle sowie gezielte Provokationen und das absichtliche Verursachen von Konflikten untersagt.
- Staatliche Fraktionen sind von diesen Einschränkungen ausgenommen, sofern die Handlungen im Rahmen ihrer offiziellen Dienstausübung erfolgen und einen nachvollziehbaren RP-Hintergrund besitzen.
Zu den offiziellen Safezones gehören:
- Das Krankenhaus inklusive der dazugehörigen Tiefgarage.
- Das Jobcenter.
- Das bewusste Ausnutzen einer Safezone, um sich einer laufenden RP-Situation zu entziehen oder anderen Spielern einen Vorteil zu verschaffen, ist verboten.
- Sperrzonen werden automatisch durch das Serversystem angekündigt und gelten als aktive Gefahrenbereiche.
- Innerhalb einer aktiven Sperrzone dürfen staatliche Fraktionen unmittelbare Gewalt anwenden, sofern eine akute Gefahrensituation besteht und ein entsprechender RP-Hintergrund vorliegt.
- Mitarbeiter des Medical Departments und des Pannendienstes dürfen aktive Sperrzonen nur betreten, wenn sie durch das Police Department ausdrücklich dazu aufgefordert oder freigegeben wurden.
- Das absichtliche, missbräuchliche oder wiederholte Auslösen beziehungsweise das Spammen von Sperrzonen-Benachrichtigungen ist verboten und wird entsprechend sanktioniert.
- Regelverstöße müssen innerhalb von 48 Stunden nach dem Vorfall mit eindeutigen und nachvollziehbaren Videobeweisen gemeldet werden.
- Meldungen, die nach Ablauf dieser Frist eingehen oder nicht ausreichend belegt werden können, werden grundsätzlich nicht bearbeitet.
- Bevor ein Spieler den Discord-Support kontaktiert, muss die betreffende RP-Situation vollständig beendet sein.
- Die Report- beziehungsweise Calladmin-Funktion dient ausschließlich zur Meldung von Hackern, Moddern, technischen Problemen oder akuten Situationen, die ein sofortiges Eingreifen erfordern.
- Ein Missbrauch dieser Funktionen ist untersagt. Regelverstöße wie FailRP, PowerRP oder ähnliche Verstöße sind grundsätzlich nach Abschluss der RP-Situation mit entsprechenden Beweisen über den Support zu klären.
- Nach dem Absenden eines Reports oder Calladmins ist auf ein Teammitglied zu warten. Das wiederholte Auslösen derselben Meldung innerhalb kurzer Zeit ist untersagt, da die Situation möglicherweise bereits geprüft oder beobachtet wird.
- Gegen einen abgeschlossenen Supportfall kann innerhalb von 24 Stunden Einspruch eingelegt werden.
- Der Einspruch muss über ein entsprechendes Support-Ticket erfolgen und wird anschließend durch die Support-Leitung erneut geprüft und bewertet.
- Die Entscheidungen des Serverteams sind zu respektieren.
- Das Serverteam behält sich das Recht vor, Supportfälle nach eigenem Ermessen abzulehnen oder Entscheidungen situationsbedingt zu treffen.
- Wird eine laufende RP-Situation durch ein Teammitglied administrativ beendet oder aufgelöst, gilt diese Situation als nicht stattgefunden.
- Alle beteiligten Charaktere dürfen keinerlei Erinnerungen, Informationen oder Folgen aus der aufgelösten Situation behalten.
- Wird eine RP-Situation aufgrund eines Supportfalls durch ein Teammitglied unterbrochen, darf diese erst nach Abschluss der Bearbeitung fortgesetzt werden.
- Teammitglieder im sogenannten „Aduty“ sind nicht Bestandteil des Roleplays und dürfen weder angesprochen noch in RP-Situationen einbezogen werden.
- Das Tragen von Kleidung, Outfits oder Gegenständen, die auf sogenannten „Adminabuse“ anspielen oder diesen darstellen, ist verboten.
- Den Anweisungen des Serverteams ist sowohl innerhalb als auch außerhalb des Spiels Folge zu leisten.
- Das private Anschreiben von Teammitgliedern bezüglich Supportanfragen oder Entscheidungen ist nicht gestattet. Alle Supportanliegen müssen ausschließlich über die vorgesehenen Supportkanäle geklärt werden.
- Gegenüber allen Mitgliedern des Serverteams ist jederzeit ein respektvoller Umgang einzuhalten. Beleidigungen, Drohungen oder unangemessenes Verhalten können zu Sanktionen bis hin zum Ausschluss vom Projekt führen.
- Rückerstattungen erfolgen ausschließlich bei eindeutig nachweisbaren Regelverstößen oder unbekannten technischen Fehlern des Servers.
- Für jede Erstattung ist ein eindeutiger Videobeweis erforderlich.
Folgende Situationen stellen grundsätzlich keinen Erstattungsgrund dar:
- Serverrestars.
- Eigenverschulden.
- Fahrlässiges Verhalten.
- Verlust durch eigenes Fehlverhalten.
- Das Serverteam behält sich sämtliche Rechte bezüglich der Verwaltung und Weiterentwicklung des Projekts vor.
- Spieler können auch dann vom Projekt ausgeschlossen werden, wenn kein direkter Regelverstoß vorliegt, jedoch das Verhalten oder die Auswirkungen auf die Community dem Projekt schaden.
Um ein faires, realistisches und immersives Roleplay-Erlebnis für alle Spieler zu gewährleisten, gelten für die Nutzung mehrerer Charaktere folgende Regelungen.
- Pro Spieler ist grundsätzlich ein Hauptcharakter vorgesehen. Ein zusätzlicher Charakter kann ausschließlich über den Support beantragt und nach Genehmigung erstellt werden.
- Die maximale Anzahl beträgt zwei Charaktere pro Spieler (Haupt- und Nebencharakter).
- Die Nutzung von weiteren Accounts oder sogenannten Multicounts zur Umgehung dieser Regelung ist verboten.
- Jeder Charakter stellt eine eigenständige Person mit eigener Identität, Vergangenheit, Geschichte, sozialen Kontakten und persönlichen Zielen dar.
- Zwischen den eigenen Charakteren darf keinerlei Wissen ausgetauscht oder übertragen werden.
- Das Vermischen von Informationen zwischen Charakteren wird als Metagaming gewertet und ist strengstens untersagt.
Ebenso verboten ist die Weitergabe oder Übertragung von:
- Geld.
- Fahrzeugen.
- Immobilien.
- Waffen.
- Gegenständen.
- Sonstigen Vermögenswerten.
- Dies gilt auch für indirekte Übergaben über Dritte, beispielsweise Freunde, Gruppierungen, Unternehmen oder andere Spieler.
- Eigene Charaktere dürfen keinerlei finanziellen, materiellen oder spielerischen Vorteil aus der Existenz des jeweils anderen Charakters ziehen.
Eigene Charaktere dürfen nicht direkt oder indirekt miteinander interagieren.
Dazu zählen insbesondere:
- Gemeinsame kriminelle Aktivitäten.
- Ermittlungen gegeneinander oder füreinander.
- Unterstützung in Konflikten.
- Informationsbeschaffung.
- Schutz oder Einflussnahme durch den anderen Charakter.
- Es ist untersagt, durch einen Zweitcharakter gezielt Vorteile für den anderen Charakter zu schaffen oder Situationen zu beeinflussen.
- Verstöße gegen diese Regelungen können als Powergaming, Metagaming oder wirtschaftliche Ausnutzung gewertet werden.
- Die Serverleitung behält sich das Recht vor, entsprechende Sanktionen auszusprechen. Diese können unter anderem die Löschung eines Charakters oder einen vollständigen Ausschluss vom Projekt umfassen.